Über mich und meine therapeutische Haltung

Ich glaube, dass Veränderung nicht durch Zwang, Bemühen, Druck oder Überzeugung passiert. Veränderung entsteht dann, wenn man damit aufhört, anders werden zu wollen und versucht, das zu sein, was man ist.
Dazu braucht es festen Boden unter den Füßen und Vertrauen ins therapeutische Gegenüber, kurz: eine gute Beziehung.
Eine Beziehung, in der die Therapeutin ihre Klienten nicht als wissende Expertin in Hilflosigkeit versetzt, sondern mit ihnen als verlässliche und unvoreingenommene Begleiterin neuen Handlungsspielraum und neue Möglichkeiten für Wachstum entdeckt. Dies geschieht, wenn abgespaltene oder verdrängte Persönlichkeitsanteile wieder integriert werden und ist das, was wir in der Integrativen Gestalttherapie (mehr Infos dazu hier) machen.
Es mag auf den ersten Blick paradox klingen, aber man kann anders werden, wenn man – vollständig – wird, was man ist.

Mein Werdegang


  • 2020: Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in eigener Praxis, 
    Mitglied im Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP)
  • 2020: Arbeit mit Erwachsenen im Rahmen eines REHA-Programms für psychisch kranke, arbeitssuchende Menschen (Phönix Project, Wien)
  • 2019: Klinisches Praktikum in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP Hinterbrühl)
  • Seit 2017: Psychotherapeutisches Fachspezifikum (IG Wien)
  • 2017: Abschluss Psychotherapeutisches Propädeutikum (ARGE Bildungsmanagement Wien)
  • 2015-2017: Arbeit mit fremduntergebrachten Kindern und Jugendlichen (KIWOZI Schwechat)
  • Seit fast 20 Jahren in der Kommunikations- und Medienlandschaft tätig